Vom Hobbykeller zur Werkstatt
Als unsere erste Tochter 2012 geboren wurde, suchten wir nach Spielzeug, das mehr war als bunter Plastik mit Batterien. Wir wollten etwas Echtes, Beständiges – Spielzeug, das mitwächst und die Fantasie anregt.
Was wir fanden, war oft zu teuer oder nicht durchdacht. Also begann Stefan, selbst zu werkeln. Erst ein Greifling, dann Stapelklötze, später eine kleine Kugelbahn. Die Kinder unserer Freunde spielten damit, fragten nach mehr.
2014 mieteten wir unsere erste kleine Werkstatt. Heute arbeiten zwölf Menschen bei SpielHolz Studio, aber die Philosophie ist dieselbe geblieben: Jedes Spielzeug muss gut genug sein für unsere eigenen Kinder.